Monats-Archive: Dezember 2011

Auto-Tönungsfolien bieten eine Vielzahl an Vorteilen

Die Verwendung von Tönungsfolien für das Auto hat viele verschiedene Gründe. Viele werden wohl zuerst an Tuningmaßnahmen denken, also solche Gründe, ein Fahrzeug optisch zu verändern. Doch moderne Auto Tönungsfolien können viel mehr als nur für eine tolle Optik zu sorgen. So haben Tönungsfolien für das Auto einen UV-Schutz von 98 Prozent. Dieser schützt ganz besonders sämtliche Teile der Innenausstattung. Nicht nur das Armaturenbrett wird so vor der zerstörerischen Wirkung der UV-Strahlung geschützt. Auch Sitze, aus Velours gleichermaßen wie edle Ledereinrichtungen, werden maßgeblich geschützt und deren Lebensdauer dadurch erheblich aufgewertet. Das wiederum wirkt sich positiv auf den Wiederverkaufswert aus.

Denn dadurch sorgen hochwertige Tönungsfolien für das Auto dafür, dass sämtliche Materialien nicht mehr so oft mit entsprechenden Chemikalien behandelt werden müssen, das bedeutet also zudem eine nicht zu verachtende Kostenersparnis. Selbst beim Kraftstoff sparen sind Autofolien groß. Weil wesentlich weniger Hitze im Fahrzeug entsteht, muss die Klimaanlage nicht auf Hochtouren laufen. Das schont den Motor und durch die dadurch reduzierte Leistung sinkt auch der Verbrauch. Langfristig ist das absolut ein Argument, welches für Autotönungsfolien spricht. Und die Einsatzmöglichkeiten reichen noch wesentlich weiter. So lassen sich verglaste Busse auf einfache Art und Weise zu Geschäftsfahrzeugen für Handwerksbetriebe etc. umstellen. Autofolien, die einen hohen Blickschutz bieten, verwehren den Blick auf die Ladeflächen von Kombis oder Kleinbussen, wo das ganze Werkzeug gelagert wird.

Natürlich bieten die Autoglasfolien auch einen guten Schutz gegen erhöhte Hitze in solchen Automobilen, die zur Personenbeförderung genutzt werden. Das wiederum steigert das Wohlbefinden im Fahrzeug. Gerade auf langen Fahrten macht sich das sehr schnell bemerkbar. Als angenehmen Nebeneffekt gibt es dann auch noch das ganz besondere Aussehen für ein Fahrzeug, sozusagen den letzten Schliff. All das ist realisierbar mit modernen und qualitativ hochwertigen Autotönungsfolien. Keinesfalls sollte hier am falschen Ende gespart werden, denn gerade billige Folien haben oft keinen UV-Schutz. Wer dagegen seine Tönungsfolien für das Kfz bei einem Folienprofi wie www.sonnenschutzfolien-shop.de bestellt, kann sich sicher sein, eine einfach zu montierende Folie erworben zu haben, die allen Qualitätsansprüchen genügt und verspricht, was sie hält.

Die wichtigsten Tipps zum Reifenkauf

Nachdem man im KFZ-Brief oder KFZ-Schein (Zulassung Teil 1) die genauen Daten (Größe und Höhe der Reifen und Felgen) nachgelesen hat, kann man den Reifenhändler seines Vertrauens aufsuchen. Ein Preisvergleich lohnt sich hierbei auf alle Fälle, da die Kosten von Händler zu Händler sehr unterschiedlich veranschlagt werden. Dasselbe gilt auch für die Montage. Wer davor zurückscheut, seine Werkzeuge hervorzuholen und die Autoreifen selbst zu wechseln, sollte sich erkundigen, wo die Reifen kostengünstig gewechselt werden können.
Beim Reifenkauf sollten die in Frage kommenden Reifen genau unter die Lupe genommen und die Radaufschrift (steht verpflichtend auf jedem Reifen) mit den in den Normen vergleichen werden, die in den Fahrzeugpapieren vorgegebenen werden.
Andernfalls drohen nicht nur Bußgelder, im Falle eines Unfalls (Schleudergefahr!) kann sogar den Versicherungsschutz ungültig werden.
Gebrauchte Reifen sollten generell nur dann gekauft werden, wenn man ihren Zustand genau beurteilen kann. Auch der Produktionszeitpunkt ist beim Reifenkauf zu beachten. Die DOT-Nummer, das ist die letzte Zifferngruppe auf dem Reifen, gibt das Herstellungsjahr an. 0511 bedeutet etwa, das der Reifen in der fünften Woche des Jahres 2011 hergestellt wurde.
Im Zweifelsfall also lieber neue Modelle kaufen!

Besonders wichtig: die Profilstärke

Gesetzlich vorgeschrieben ist eine Profilstärke von mindestens (!) 1,6 Millimetern, ratsamer ist bei Sommerreifen eine Profilstärke von mindestens drei Millimetern, bei Winterreifen eine Profilstärke von mindestens vier Millimetern. Andernfalls ist es für Winterreifen nicht möglich sich von Schnee zu reinigen, was dazu führt, dass der Reifen den Grip, also die Haftung auf Schnee verliert. Generell gilt, je geringer das Profil, desto schlechter ist die Haftung auf regen- oder schneenassen Straßen. Ein neuer Reifensatz sollte etwa alle vier Jahre gekauft werden.

Ganzjahresreifen oder Sommer- und Winterreifen?

Ganzjahresreifen eignen sich für unsere Breiten nur bedingt. Benutzt man sie im Sommer, haben sie oft einen höheren Abrieb und verschleißen schneller, während die Allwetterreifen im Winter bei schlechten Verhältnissen wie Glatteis und Schnee einen schlechteren Halt vorweisen können, als spezielle Winterreifen.
Auch wenn es teurer kommt, ist es besser spezielle Sommer- und Winterreifen als Ganzjahresreifen zu verwenden.